Kriterien zur Aufzucht unseres Biohochlandrindes        «  zurück
 
  ℑ  Auf Wiesen und Weiden der Hochlandrinderzüchter werden keine chemischen Pflanzenschutzmittel und Kunstdünger
      verwendet. Hochlandrinder ernähren sich von Gras, Heu und Stroh. Das Füttern von Kraft- und Mastfuttermitteln sowie
      wachstumsfördernden Substanzen ist verboten. Nur eine ausreichende Mineralstoffversorgung ist vorzusehen.
  ℑ  Die Haltung der Tiere erfolgt in artgerechter und ganzjähriger extensiven Mutterkuh-Freilandhaltung.
      Für Nachkommen sorgt nur der Stier und die Kuhmilch gehört dem Kalb.
 Mutterkuh-Freilandhaltung  auch natürliches Verhalten ist erlaubt
  ℑ  Wichtig ist eine gute Wasserversorgung und ausreichend Schatten (Einstand) in der warmen Jahreszeit. Gegen Kälte,
      und Schnee sind selbst neugeborene Kälber unempfindlich. Das Hochlandrind kann besonders in Gebirgslagen erfolgreich
      gehalten werden. Seine gute Weideeigenschaft machen es zum idealen Landschaftspfleger, der selbst Ampfer, Schöpfe,
      Brennessel, Bürstling und Schilf abweidet und verwertet. Weide im Sommer, Heu und Stroh im Winter genügen.